Die Leipziger Messe Unternehmensgruppe blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Nach vorläufigen Kennzahlen erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von über 110 Millionen Euro.
Auf der 100. Grünen Woche, die vom 16. Januar bis 25. Januar 2026 in Berlin stattfindet, ist auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vertreten.
Die Koelnmesse erzielte 2025 einen vorläufigen Umsatz von rund 450 Millionen Euro (2024: 365,8 Millionen Euro) und ein konsolidiertes Konzernergebnis von rund 60 Millionen Euro (2024: 21,3 Millionen Euro).
Über die seit 2018 zum Portfolio gehörende Zeeh Design hat die Hannover Finanz 100 Prozent der Anteile an der Brace Group übernommen, unter deren Dach die Messebau-Marken Schendel & Pawlaczyk, MMD und conform gebündelt sind.
Das TFI-Team wünscht schöne Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Die Juroren der Hauptkategorien Event und Architecture kamen zu ihrer zweiten Sitzung im Kongresszentrum der Messe Dortmund zusammen.
Mit dem neuen Exzellenzpreis der rapid.tech 3D zeichnet die Messe Erfurt erstmals herausragende Leistungen in der Additiven Fertigung aus.
Die Koelnmesse gehört zu den Unternehmen, die den Wandel von Beginn an aktiv gestalten, betonen die Verantwortlichen.
Zwei Tage lang diskutierten 130 Tagungsteilnehmer über die Lage und Herausforderungen im Messegeschäft.
Vom 3. bis 5. Dezember 2025 waren Innsbruck und sein Convention Center erneut der internationale Treffpunkt der Holzbauwirtschaft, berichtet Congress Messe Innsbruck.
Die Clean Pro Expo, die vom 15. bis 17. September 2026 erstmals auf dem Messegelände in Friedrichshafen stattfindet, wird von Ausstellern bereits in der frühen Anmeldephase gut angenommen.
Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 28. November das Bundeshaushaltsgesetz 2026. Der deutsche Messeverband AUMA hat das kommentiert.
Die OutVenture Berlin vereinte alle Facetten des Outdoor-Lifestyle unter einem Dach und versammelte Wassersport-, Angel- und Campingfans gleichermaßen.
Welchen Einfluss die Messe Karlsruhe vor allem für die regionale Wirtschaft hat, zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr an der Universität München (kurz: dwif).
Die beiden Geschäftsführer der Messe München, Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel fassen zusammen: „2025 war für die Messe München ein Jahr der Superlative.“
Die Kennzahlen der Messe Frankfurt bleiben 2025 stabil auf hohem Niveau. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von über 766 Millionen Euro und einen ordentlichen Gewinn.
Vom 13. bis 15. Januar 2026 trifft sich die Infrastrukturbranche erneut in der Messe Essen, um wegweisende Innovationen, nachhaltige Lösungen und neue Technologien zu entdecken.
„Mit zahlreichen programmatischen Änderungen und dem neuen Leitmotiv ‘Meet. Health. Future. People.’ haben wir die diesjährige Medica zum Ausgangspunkt eines Changeprozesses gemacht.“
Die Deutsche Messe wird das Geschäftsjahr 2025 trotz der angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage aus heutiger Sicht mit einem Gewinn im zweistelligen Millionenbereich abschließen.
Der Aufsichtsrat der NürnbergMesse gab in seiner heutigen Sitzung grünes Licht für den Einstieg in ein Zukunftsprogramm.
25.11.2025
Künstliche Intelligenz ist dabei, die deutsche Messewirtschaft zu verändern. Wie, das zeigt eine frische Studie des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA, die am gestrigen Montag veröffentlicht wurde.
Auf rund 70 Seiten zeichnet die Untersuchung Zukunftsbilder und zeigt vor allem, wo KI bereits im Messekontext eingesetzt wird, welche Potenziale sie bietet – und welche nicht. Durchgeführt wurde die Befragung vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos.
„Messen im Zeitalter von KI: An der Schwelle zwischen Experiment und Integration“, so der Titel, beschreibt, wo die Branche derzeit steht, welche Anwendungen schon erfolgreich eingesetzt und welche Entwicklungspfade an Bedeutung gewinnen werden. Grundlagen sind eine umfangreiche Branchenbefragung, technologische Trendanalysen sowie Expertengespräche. Das Ergebnis ist ein differenziertes Bild: Die deutsche Messewirtschaft begegnet KI mit Offenheit, Pragmatismus und klarem Fokus auf geschäftlichen Mehrwert.
Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA sagt: „KI ist in der Breite der Messewirtschaft angekommen, doch ihr strategischer, wertschöpfungsorientierter Einsatz steht erst am Anfang. KI kann persönliche Begegnungen nicht ersetzen, sie kann sie aber vorbereiten, vertiefen und verlängern. Sie hilft, Inhalte relevanter, Abläufe effizienter und Kontakte gezielter zu gestalten. Damit stärkt sie den Mehrwert der Messewirtschaft, Geschäfte durch persönliche Begegnung zu ermöglichen. Diese Studie ist eine Standortbeschreibung mit Perspektive. Sie dient als Kompass im Meer der KI-Anwendungen. Damit wollen wir auch die Diskussion über den intelligenten Wandel der Messewirtschaft anregen und Orientierung geben, für Aussteller, Veranstalter und Besucher.“
Die Studie ist in drei Teile gegliedert: Teil 1 stellt die Erkenntnisse aus Umfragen bei Veranstaltern, Ausstellern sowie Besucherinnen und Besuchern vor. Teil 2 identifiziert 79 KI-Anwendungsfelder – von „handeln“ über „vorbereiten“ bis zu „beobachten“ – ordnet sie nach Potenzial und technischem Reifegrad. Ergänzt werden die Potenzial-Aufwand-Bewertungen durch Adaptionsstufen. Aus der Gesamtanalyse leitet sich eine klare Priorisierung ab. Teil 3 schaut auf Messen in einer zunehmend von KI getriebenen Welt. Auf Basis der Erkenntnisse werden vier Zukunftsbilder entwickelt. Diese unterscheiden sich darin, wie stark KI eingeschränkt und im Hintergrund wirkt oder sichtbar und disruptiv im Zentrum neuer Geschäftsmodelle steht. Abschließend werden Optionen in vier Handlungsfeldern knapp vorgestellt.
Der
jährliche AUMA-Veranstalter-Ausblick 2025/2026 zeigte zuletzt, dass 70
Prozent der Befragten KI im persönlichen Arbeitsbereich nutzen.
Verglichen mit der Umfrage im Vorjahr
ist das ein Anstieg um 14 Prozentpunkte. Die Nutzung konzentriert sich
häufig noch auf einzelne Arbeitsbereiche – insbesondere der
Unterstützung beim Texten sowie im Kontext von Chatbots und virtuellen
Assistenten. KI wird in der Messebranche klar als Chance
gesehen: 72 Prozent der Befragten blicken chancenorientiert auf die
Technologie. Weniger als vier Prozent betrachten KI eher als Risiko.
Besonders hohe Potenziale werden in den kommenden Jahren in der
personalisierten Besucherführung, der intelligenten Erfolgsmessung
und der Marketing-Automatisierung gesehen.
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Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.