Rehabilitation entscheidet maßgeblich darüber, wie selbstständig und aktiv Menschen nach Krankheit, Unfall oder Operation leben können.
Die Nanjing Stuttgart Joint Exhibition, eine Tochtergesellschaft der Messe Stuttgart, hat seit dem 1. Januar 2026 mit Lisa Moi eine neue Geschäftsführerin.
Eine neue Veranstaltung für Digital Health soll erstmals vom 13. bis 15. April 2027 auf dem Berliner Messegelände stattfinden.
Mit City Cable Car Solutions 3CS hat die Congress Messe Innsbruck, Veranstalterin der Weltleitmesse für alpine Technologien Interalpin, eine neue Branchenplattform für urbane Seilbahnlösungen lanciert.
Die Beteiligung deutscher Unternehmen an den Gemeinschaftsständen im Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat 2025 spürbar an Dynamik gewonnen.
Im kommenden Monat, am 18. und 19. März, wird Dortmund wieder zum Treffpunkt der Schüttgut-, Prozess- und Recycling-Industrie.
Mit der Premiere der spoga dog startet Ende Januar 2027 in Köln erstmals eine eigene Fachmesse rund um den Hundebedarf.
Die Deutsche Messe bringt ihr internationales Industrie-Netzwerk erstmals nach Afrika. Vom 29. September bis 1. Oktober 2026 findet die Premiere der Industrial Transformation Africa in Casablanca (Marokko) statt.
Vom 5. bis 8. Februar öffnet die art karlsruhe ihre Tore mit rund 180 Galerien aus 18 Ländern, einem starken kuratorischen Fokus und Impulsen für den heutigen Kunstmarkt.
Ein positives Signal in herausfordernden Zeiten: Die IPM Essen 2026 verzeichnete mit 1.476 ausstellenden Unternehmen drei Prozent mehr Aussteller als im Vorjahr.
Die Messe München feiert in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum ihrer Tochtergesellschaft Messe Muenchen Shanghai Co., Ltd.
Zum 28. Januar 2026 ist die Expomobil-Messezubehör-Vertriebs GmbH mit der Octanorm-Vertriebs-GmbH für Bauelemente verschmolzen worden.
Die Messe Düsseldorf blickt auf ein positives Geschäftsjahr 2025 zurück: mit einer steigenden Anzahl an Neuveranstaltungen weltweit und einem soliden Ergebnis.
Mit erneut 30.000 Besuchern endete die 18. Automobilmesse Erfurt, die vom 23. bis 25. Januar 2026 in der Messe Erfurt stattfand.
Mit neuem Namen, erweitertem Konzept und klarer Zukunftsorientierung reagiert die Messe „Renexpo“ auf die wachsenden Anforderungen eines sich wandelnden Energiesystems.
Technologische Neuheiten rund um die Stanz- und Umformtechnik sind vom 16. bis 18. Juni 2026 auf der Stanztec, Fachmesse für Stanztechnik, zu erleben.
Fachkräftemangel, steigende Kosten, Nachhaltigkeit, Effizienz und personalisierte Gasterlebnisse: Hotellerie und Gastronomie stehen vor vielfältigen Herausforderungen.
Messechef Peter Ottmann sagt: „Wir freuen uns über den bislang höchsten Umsatz im ungeraden Messejahr 2025, zu dem unsere internationalen Kunden gut die Hälfte beigetragen haben.“
Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei.
Vom 16. bis 18. Januar 2026 wurde die Messe Augsburg zur Plattform für fachlichen Austausch, emotionale Begegnungen und greifbare Naturerfahrung.
24.06.2025
Zum Start der Leitmesse: Die globale Fahrrad-Ecomobilitybranche findet neue Zuversicht – Transformation, Tourismus und Technologie beim Eurobike Media Kick-Off 2025.
Am 24. Juni 2025 läutet der Media Kick-Off offiziell die Messewoche der Eurobike ein. Bereits am Vortag der Eröffnung bringt die weltweit wichtigste Plattform der Fahrrad- und Ecomobility-Branche Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Medien zusammen. In diesem Jahr stand der Auftakt ganz im Zeichen der strategischen Transformation – der Messe selbst, aber auch der gesamten Branche als Rückgrat einer neuen Mobilitätskultur. Die Branchenverbände Zukunft Fahrrad, der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und der US-Branchenverband People For Bikes präsentieren exklusive Marktdaten und das Zukunftspotenzial im Bereich Radtourismus wurde besprochen.
Eine Messe im Wandel
Den Auftakt bildete Stefan Reisinger, Geschäftsführer der veranstaltenden fairnamic. In seiner Keynote betonte er die wachsende Verantwortung der Eurobike als internationale Leitmesse für nachhaltige Mobilität, aber eben auch die tradierte Funktion für die Sports & Performance Community. Die Rolle der Eurobike, die in diesem Jahr mehr als 1500 ausstellende Unternehmen aus über 60 Nationen in Frankfurt versammelt, geht längst über klassische Produktschau hinaus – sie fungiert als Brückenbauerin zwischen Fahrrad- und Mobilitätsindustrie, Politik und Zivilgesellschaft. Besonders betonte der Messemacher den Schulterschluss zwischen sportlicher Performance-Kultur und urbaner Alltagsmobilität: „Die Eurobike spiegelt nicht nur den Markt, mit unser neuen Messekonzeption gestalten wir ihn auch in Zukunft weiter – für bestehende und neue Zielgruppen. Sie eröffnet Räume, in denen Marktlogiken mit gesellschaftlicher Verantwortung zusammenfinden.“ Ziel sei es, Akteure aus unterschiedlichen Sphären zusammenzubringen und maßgeschneiderte Impulse für eine resiliente und zukunftsfähige Mobilitätskultur zu geben.
Herausforderungen der Branche
Im
anschließenden Panel diskutierten Vertreterinnen und Vertreter führender
Dachverbände – Burkhard Stork (ZIV – Die Fahrradindustrie), Wasilis von Rauch
(Zukunft Fahrrad) und Jenn Dice vom US-Verband People For Bikes die
strukturellen Herausforderungen und Chancen der Fahrradwirtschaft. Der ZIV
rechnet auch für das laufende Jahr noch mit einer angespannten Lage für
Hersteller- und Handelsunternehmen von Fahrrädern und E-Bikes, Fahrradteilen
und Fahrradzubehör. „Wir bleiben auf Kurs hin zu einer Normalisierung im
Fahrradmarkt. Ab 2026 sehen wir Licht am Ende des Tunnels und damit deutliche
Anzeichen für ein Ende der schwierigen Phase”, sagt ZIV-Geschäftsführer
Burkhard Stork. Die Themen:
breit und hochrelevant. Reshoring und die Rückverlagerung von
Produktionsstätten als strategische Option. Dienstradleasing als Wachstumsfeld.
Die betriebliche Mobilität als strategischer Hebel für Unternehmen. Und immer
wieder die Frage: Wie schaffen wir den Sprung von der Nische in den Mainstream?
Radtourismus
als Wirtschaftsfaktor
Ein zentrales Thema des Media Kick-Off war auch die Vorstellung erster Ergebnisse aus der Grundlagenstudie Radtourismus durch Tilman Sobek. Die Untersuchung liefert eindrucksvolle Zahlen zur volkswirtschaftlichen Relevanz des Radreisemarkts – und sie zeigt: Der Tourismus mit dem Rad ist weit mehr als ein Nischensegment. „Der Fahrradtourismus boomt – ob für Tagestrips oder mehrtägige Entdeckungsreisen. Immer mehr Regionen entwickeln nachhaltige Angebote, die Natur- und Kulturerlebnisse verbinden und sowohl Freizeitradler als auch sportlich Ambitionierte ansprechen“, sagt Tilman Sobek, der die Grundlagenuntersuchung Radtourismus gemeinsam mit dwif und DTV verantwortet. Die vorgestellten Daten belegen, wie eng Fahrradwirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und regionale Entwicklung verzahnt sind. Der Impuls war nicht nur ein analytischer, sondern auch ein programmatischer: Mit gezielten Investitionen in radfreundliche Infrastruktur, Angebotsentwicklung und Mobilitätsverknüpfung lassen sich Effekte für Arbeitsmarkt, Klima und Standortattraktivität erzielen – gerade im ländlichen Raum.
Zum
Abschluss des Eurobike Media Kick-Off präsentierten junge und etablierte Marken
innovative Produktneuheiten. Besonders im Fokus: ein Rad des estnischen
Herstellers Ampler, das über einen USB-C-Anschluss geladen werden kann – ein
kleines Detail, das Großes verspricht: Standardisierung, Vereinfachung und Nutzerfreundlichkeit.
Es sind genau solche Lösungen, die die Radbranche weiterbringen – weil sie auf
Bedürfnisse reagieren und neue Maßstäbe setzen.
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Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.