Bei erfolgreichen Veranstaltungen spielt Design eine zentrale Rolle. Es prägt Architektur und Atmosphäre, ebenso die Art, wie Menschen sich begegnen, arbeiten und austauschen.
Deutschland verfügt weiterhin über eine außergewöhnlich starke Messeplatz-Infrastruktur. Für Messen und ähnliche Veranstaltungen stehen bundesweit aktuell rund 3,25 Millionen Quadratmeter Hallenfläche zur Verfügung.
Die Koelnmesse stärkt ihre Präsenz in Südostasien und hat dazu mit dem indonesischen Messeveranstalter Amara Expo ein Joint Venture gegründet.
Zum zweiten Mal fand in der vergangenen Woche die zweitägige Veranstaltung „Quantum Photonics“ in der Messe Erfurt statt.
Die UFI European Conference 2026 wird vom 3. bis 5. Juni in der Türkei stattfinden. Austragungsort ist die historische Stadt Izmir, in der aber auch in die Zukunft geblickt wird.
Anfang Mai diskutierten Fachleute darüber, wie sich die Messe Biofach gemeinsam mit der Bio-Branche zukunftsfähig weiterentwickeln kann.
Vom 19. bis 21. Mai treffen sich die Veranstaltungsexperten wieder in Frankfurt. Neben dem Geschehen an den Messeständen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Die wachsende Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien treibt Beteiligung an der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft.
Die Frankfurter werden ab 2027 ihre drei international führenden Marken Texworld, Apparel Sourcing und Texprocess erstmalig am Standort Nairobi, Kenia lizensieren.
Die Congress Messe Innsbruck (CMI) steht vor einem Führungswechsel. Christian Mayerhofer, der seit 2013 die Geschäfte erfolgreich leitete, scheidet aus persönlichen Gründen aus, verkündete heute die CMI.
Wie gelingt eine nahtlose Versorgung von der Akutbehandlung über die Rehabilitation bis zur Hilfsmittelversorgung und Nachsorge? Damit beschäftigt sich der Weltkongress der OTWorld 2026 in mehreren Veranstaltungen.
Kurz vor der Imex im Mai erscheint die neue Ausgabe von Trade Fairs International. Wir blicken wieder hinter die Kulissen des Messeplatzes Deutschland, schauen in unsere europäischen Nachbarländer und nach Asien!
Massive geopolitische Herausforderungen, veränderte Lieferketten, hohe Zölle und knappe Rohstoffe. Doch in den Düsseldorfer Messehallen brummte es. Es wurde diskutiert, entwickelt, neu gedacht.
Die Moulding Expo stellt die Weichen für die kommenden Jahre. Denn der Werkzeug- und Formenbau befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen und Herausforderungen.
München unterstreicht seine Rolle als einer der führenden Kongressstandorte Europas sowie als bedeutender Hub für Wissenschaft und Forschung.
Auf der Hannover Messe 2026 rückt der konkrete Nutzen von Künstlicher Intelligenz für produzierende Unternehmen in den Mittelpunkt.
Die 17. Optatec ist startklar und bringt vom 5. bis 7. Mai internationales Publikum an den traditionellen Messestandort Frankfurt am Main.
Die jüngste militärische Eskalation in der Golf-Region wirkt sich auf die Auslandsmessaktivitäten der deutschen Wirtschaft aus.
Wenn führende Köpfe über modernes Leadership, Vielfalt, Unternehmenskultur und zukunftsfähige Organisationen sprechen, dann ist New Work Evolution (NWE).
Die Art Cologne, gegründet 1967, gilt als weltweit erste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst und ist seit Jahrzehnten ein zentraler Treffpunkt der internationalen Kunstwelt in Köln.
01.10.2025
Das German German Convention Bureau (GCB) und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben das neue Research Centre for Future Meeting Studies (rcfms) vorgestellt.
Das rcfms ist eine Weiterentwicklung des Innovationsverbundes „Future Meeting Space“, der von den beiden Organisationen bereits 2015 initiiert wurde. Mit einem erweiterten internationalen Fokus, neuer Struktur und breiteren Beteiligungsmöglichkeiten für Partner verfolgt das rcfms ein zentrales Ziel: Business Events als Kommunikationsmittel in Organisationen evidenzbasiert weiterzuentwickeln und alle Stakeholder entlang der Leistungskette zu unterstützen. Im Fokus steht dabei die nachhaltige, inklusive und nutzerzentrierte Gestaltung von Veranstaltungen.
Formate aktiv mitgestalten
„Unser Anspruch ist es, die Veranstaltungsformate von morgen nicht nur zu
analysieren, sondern aktiv mitzugestalten“, erläutert Matthias Schultze, Geschäftsfüher
des GCB. „Wir etablieren damit eine zentrale Anlaufstelle für
zukunftsweisende Forschungsarbeiten rund um das Ökosystem der Veranstaltungen
– als Basis für eine nachhaltige Innovations- und Transformationsfähigkeit
des Tagungs- und Kongressstandortes Deutschland.“
Die rcfms-Forschungsthemen werden gemeinsam mit einem interdisziplinär besetzten Advisory Board und in Abstimmung mit den Forschungspartnern aus dem Veranstaltungsökosystem festgelegt. „Wir werden uns – mit den jeweils passenden Forschungsmethoden – einer Vielzahl von Fragestellungen widmen, die von aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Ökosystems wie generativer KI oder dem Arbeitskräftemangel bis hin zu Zukunftsthemen wie humanoiden Robotern und neuen Kommunikationsformaten reichen“, erklärt Stefan Rief, der den Forschungsbereich Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung am Fraunhofer IAO leitet.
Breite Beteiligungsoptionen
Interessenten aus dem Ökosystem Business Events bietet das Research Centre
zwei aufeinander aufbauende Beteiligungsmöglichkeiten: das Research
Fellowship und die Advanced Research Tracks. Das Research Fellowship eröffnet
eine niedrigschwellige Möglichkeit, sich im Rahmen der Forschung zu engagieren,
und gewährt Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und einem Netzwerk.
Neben Online-Meetings werden die Ergebnisse im Rahmen einer
Präsenzveranstaltung vorgestellt und diskutiert.
Für eine intensivere Beteiligung bieten die darauf aufbauenden Advanced Research Tracks die Chance, ausgewählte Themen in Workshops und auf Forschungsreisen zu vertiefen. Die exklusiven Ergebnisse und der gezielte Wissenstransfer stellen für die beteiligten Organisationen einen direkten Mehrwert dar und fördern innovative Lösungen in der Praxis. Co-Kreation mit Partnern aus der Praxis steht dabei in jedem Fall im Vordergrund – genau wie die internationale Ausrichtung und Einbindung globaler Perspektiven: „Wir freuen uns auf die Beteiligung internationaler Akteure mit Aktivitäten am Tagungs- und Kongressstandort Deutschland, um bei unserer Forschungsarbeit auch die Kundenperspektive über nationale Grenzen hinweg zielgerichtet einbinden zu können“, betont Schultze.
Die Shortlist für das rcfms-Forschungsthema 2026 wird im November
vorgestellt. Nach der finalen Auswahl startet die Forschung im März 2026.
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Ob internationale Leitmesse oder Branchenevent: Unternehmen müssen auf Messen sichtbar sein und ihre Marke emotional erlebbar machen. ISINGERMERZ entwickelt seit fast 50 Jahren individuelle Messestände, die Architektur, Design und Markenkommunikation zu einem wirkungsvollen Gesamterlebnis verbinden.
Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.