Karlsruhe wird zum Zentrum digitaler Souveränität: Messe Karlsruhe, FZI und KA-IT-Si haben das Format „DSCX – Digital Sovereignty Confex“ angekündigt.
Fragen rund um die Behandlung von Gelenkverletzungen und -erkrankungen standen vom 17. bis 19. September beim 43. Kongress der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) im Congress Innsbruck im Mittelpunkt.
Drei eng verbundene Zukunftsfelder unter einem Dach: Vom 20. bis 22. Oktober 2026 finden die Airtec, die DefenceTec und die Counter UAS auf dem Messegelände Augsburg statt.
Die internationale Betonfachmesse "Vietconcrete" wird vom 20. bis 22. April 2027 in Hanoi, Vietnam, stattfinden. Veranstalter ist Informa Markets Vietnam. Merebo Messe International organisiert den Europa-Pavillon.
Der Fund einer mit Sprengstoff versehenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Bedrohung Kritischer Infrastrukturen zuletzt unmittelbar vor Augen geführt.
Mehr als 6.000 Developer, 450 Speaker aus 50 Ländern und 400 Sessions: Ein Event rückt KI, Mobile Security und neue Plattformen in den Fokus.
Wenn sich die internationale Baubranche Anfang 2027 in München trifft, setzt Hörmann erneut auf einen der größten Messeauftritte auf der „Bau“.
Zur GalaBau 2026 setzte die NürnbergMesse erstmals vier Shuttlebusse auf dem Messegelände ein, die mit dem Kraftstoff HVO100 („Biodiesel“) fahren.
Die Automechanika Frankfurt 2026 verzeichnet ein Besucherplus: Über 112.000 Fachbesucher aus 173 Ländern nutzten die Messe fünf Tage lang als Treffpunkt der Branche.
Die Internationale Handwerksmesse (IHM) erweitert 2027 ihr Angebot für Handwerksbetriebe, Fachpublikum und Organisationen.
Seit dem 12. August 2026 gilt in Deutschland ein neuer Rechtsrahmen für Verpackungen, berichtet der Messeverband AUMA. Er beschäftigt sich zudem mit den Auswirkungen auf die Messebeteiligten.
Vom 5. bis 8. April 2027 veranstaltet der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) erstmals die Next Generation Metalworking (NexGeM).
Die K – die weltweit führende Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk – stärkt ihr internationales Portfolio in Indien, einer der größten und am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.
Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – ist am 19. September zu Ende gegangen und sendet ein positives Signal für die Metallbearbeitungsbranche in Europa.
Autonome Reinigungsmaschinen in den Hallen, Drohnen im Einsatz an der Gebäudefassade und ein Reinigungsroboter als Publikumsmagnet: Die Clean Pro Expo hat neue Technologien der professionellen Reinigung erlebbar gemacht.
Der persönliche Austausch mit internationalen Partnern gewinnt für die Gartenbaubranche immer mehr an Bedeutung.
Die Fachmesse in Dortmund bringt Anbieter aus Architektur, Ausstattung, Technik und digitaler Planung zusammen. Für 2027 sind neue und zurückkehrende internationale Aussteller sowie ein breit angelegtes Fachprogramm angekündigt.
Mit rund 800 Teilnehmenden hat das Longevity Forum Deutschland am 4. September im Congress Center Hamburg (CCH) erfolgreich Premiere gefeiert, wie die Hamburg Messe berichtet
Über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 2. und 3. September 2026 zur zweiten Auflage von New bauhaus im congress centrum weimarhalle zusammen.
Die Koelnmesse bringt mit der Anuga Select South Africa erstmals eine eigene Messeplattform auf den afrikanischen Kontinent. Vom 22. bis 24. Juni 2027 findet in Kapstadt die erste Ausgabe statt.
14.12.2023
Nach den Erfahrungen der Corona-Jahre waren die Planer der Messe München vorsichtig geworden und hatten die Finanzen 2023 behutsam kalkuliert. Dann kam das Messe- und Kongressgeschäft in München unverhofft mit Kraft zurück.
„Statt des erwarteten Defizits übertrifft das Jahr 2023 alle Erwartungen“, so die CEO-Doppelspitze Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel. Nach den Hochrechnungen wurde der Umsatz um 45 Millionen auf 349,6 Millionen Euro gesteigert, das EBITDA vor Steuern, Zinsen und Abgaben um 46 Millionen auf 62,6 Millionen Euro und das Jahresergebnis kam um 47 Millionen Euro aus den roten Zahlen heraus und beträgt ein Plus von 5,6 Millionen Euro. „Und das trotz schwieriger Rahmenbedingungen in einem turnusgemäß normalen Jahr“, erläutern die beiden Geschäftsführer.
Die Messe kann damit leichter unter anderem in ein leistungsstärkeres Solardach investieren, in Nachhaltigkeit und Digitalisierung. „Das ist eine große Leistung unseres Messeteams in München und im Ausland und unserer vielen Partner“, betonen die beiden Geschäftsführer Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel: „Wir haben die richtigen Weichenstellungen vorgenommen.“ Noch nicht alle Veranstaltungen haben die Vor-Coronazahlen erreicht, aber einige zeigten neue Bestmarken vor, wie die f.re.e, transport logistic oder Bau.
So geht die Messe München voller Zuversicht in ihr Jubiläumsjahr 2024, wenn sie 60 Jahre alt wird, und bereitet sich auf das Megajahr 2025 vor, in dem fast alle Großveranstaltungen stattfinden werden: wie Bau, bauma, transport logistic, productronica, automatica, Expo Real oder drinktec. Statt eines erwarteten Defizits sind alle Finanzzahlen schwarz, ergeben die Hochrechnungen für 2023: Der Umsatz beträgt 349,6 Millionen Euro (plus 45 Millionen Euro), das EBITDA legt vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen um 46 Millionen auf 62,6 Millionen Euro zu. Und das Jahresergebnis landete nicht wie befürchtet mit 41 Millionen Euro in den roten Zahlen, sondern bei einem Plus von 5,6 Millionen Euro – es liegt damit um 47 Millionen Euro über den Erwartungen. Die Hintergründe sind unter anderem: geringere Kosten durch die Energiepreisbremse, deutlich höhere Einnahmen bei Messen oder der Verkauf der Anteile an der Messebau-Tochterfirma meplan.
„Unsere Entscheidung ist richtig, dass wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren“, erläutern die beiden Messechefs Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel. Auffällig ist der wachsende Anteil ausländischer Aussteller im Vergleich zu Vor-Corona. Der stieg in München gegenüber den Vorveranstaltungen um drei Prozent auf 54 Prozent (rund 8.800). Der Zuwachs gleicht aus, dass in dieser wirtschaftlich angespannten Situation deutsche Firmen etwas zögerlicher zurückkommen; das ist ein bundesweiter Trend. Investieren in eine leistungsstärkere Photovoltaik-Dachanlage Die positiven Finanzen machen es der Messe München leichter, zu investieren. Ein Schwerpunkt ist dabei die Nachhaltigkeit.
Dafür hat sich die Messe München ein ehrgeiziges Ziel
gesetzt: Sie will bis 2030 CO2-neutral werden. Ein Schritt auf dem Weg dahin
ist der Ausbau der Photovoltaik auf den Dächern: Bei der Eröffnung des
Messegeländes in Riem hatte die Messe München 1998 schon die weltweit größte
Solardachanlage. Als nächstes übernimmt die Messe die bisher von Investoren
betriebene Photovoltaik-Anlage auf dem Parkhaus West und erneuert sie. Sie kann
dann dort bis zu 2,6 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen – statt
heute 600.000. Damit erhöht sich insgesamt die Stromerzeugung auf den
Messedächern von heute 2,6 Millionen Kilowattstunden auf 4,5 Millionen. Kosten:
9 Millionen Euro. Ein großes Stromsparprojekt ist die Umrüstung aller 18 Hallen
(mit 200.000 Quadratmetern Fläche) bis 2026 auf energiesparende
LED-Beleuchtung. Kosten: 8,5 Millionen Euro. Dafür fällt die Stromrechnung jährlich
540.000 Euro niedriger aus. Durch beide Projekte zusammen können pro Jahr
Stromkosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro eingespart werden.
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Ob internationale Leitmesse oder Branchenevent: Unternehmen müssen auf Messen sichtbar sein und ihre Marke emotional erlebbar machen. ISINGERMERZ entwickelt seit fast 50 Jahren individuelle Messestände, die Architektur, Design und Markenkommunikation zu einem wirkungsvollen Gesamterlebnis verbinden.
Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.